AfA Treptow-Köpenick

01.12.2012 in Bezirk

Bezirke in Not

 

Diskussionspapier:
Handlungs- und Gestaltungsspielräume der Bezirke müssen wiederhergestellt werden

„20.000 Vollzeitäquivalente“ - so lautet das Damoklesschwert, das seit Monaten über den Berliner Bezirken hängt. Dieser sperrige Begriff birgt dramatischen Sprengstoff für die Beschäftigten von Land und Bezirken und die Bürgerinnen und Bürger Berlins! Dahinter steht ein drastisches Personaleinsparkonzept, das Land und Bezirken auferlegt, den Personalbestand in mitunter nicht verantwortbarem Umfang zu reduzieren.

 

30.11.2012 in Landes-SPD

Beschluss zu Arbeitnehmerrechten in kirchlichen Einrichtungen

 

"Arbeitnehmerrechte sind nicht teilbar"

Beschluss der SPD auf 2. Parteikonvent

Beschluss

 

18.05.2012 in Bezirk

Gute Arbeit in ganz Europa

 

Am 1. Mai kamen in Berlin wieder mehrere Zehntausend Menschen zusammen, um für Gute Arbeit in ganz Europa zu demonstrieren. Konjunkturprogramme, die die Wirtschaft stärken, statt Sparprogramme, die die Inlandsnachfrage ruinieren - so lautete eine der Forderungen, die mit Blick auf die europäische Finanzpolitik und die anstehenden Entscheidungen um den Fiskalpakt und ESM formuliert wurden.

 

04.05.2012 in Bildung

Kleine Geschichte des 1. Mai

 

von Dr. Ursula Walker

"Drei mal acht Stunden!" - Das war vielerorts die Losung, die die Menschen in der Mitte des 19. Jahrhunderts auf die Straße trieb. Was sollte das heißen?
Es war die Forderung nach einer Verkürzung der Arbeitszeit, damit nach acht Stunden Arbeit noch acht Stunden für Freizeit und acht Stunden für das Schlafen blieben. Die Arbeitsrealität sah in dieser Zeit ganz anders aus. In den Fabriken und Manufakturen arbeiteten die Menschen zumeist mehr als 12 Stunden und das unter schwersten Arbeitsbedingungen und einer Bezahlung, die kaum für die Sicherung des Lebens reichte.

Seit Mitte des 19. Jahrhunderts wurde immer häufiger die Forderung nach einer Verkürzung des Arbeitstages erhoben und dafür in den Streik getreten, so bereits 1840 in Neuseeland und 1856 in Australien. Auch in vielen amerikanischen Städten wurde am sogenannten "moving day", dem Tag, an dem traditionell neue Verträge abgeschlossen wurden, demonstriert. Die Proteste waren für die Arbeiterinnen und Arbeiter nicht ohne Gefahren. Die Arbeitgeber ließen die Streiks mit Hilfe von Polizei und Ordnungsbehörden oft gewaltsam niederschlagen und setzten Streikbrecher gegen die Demonstranten ein. Es gab Verhaftungen und mitunter auch Tote. So 1886 auch in Chicago, wo auf einer solchen Kundgebung auf einem zentralen Platz, dem "Haymarket", eine Bombe explodierte und viele Menschen verletzte, von denen einige starben. Nach Schilderungen der Polizisten waren die Verantwortlichen Anarchisten. Sechs von ihnen wurden später hingerichtet, wobei umstritten blieb, ob sie es wirklich waren. Dieser Vorfall gilt bis heute als eine der "Wurzeln" der 1. Maibewegung.

 

23.04.2012 in Allgemein

Neuer Bundesvorsitzender der AfA

 

Klaus Barthel wurde auf dem AfA-Bundeskongress mit 91,3 % zum neuen Bundesvorsitzenden der AfA gewählt.

 

Arbeitslosen-Frühstück

Jeden 2. Samstag im Monat lädt die AfA Treptow-Köpenick herzlich zum Arbeitslosenfrühstück ein. Seit mehr als einem Jahr finden unsere Gäste hier ein Forum für Rat, Diskussion und Gespräche. Ort: Ansprechbar, Siemensstraße 15/Ecke Deulstraße in 12459 Berlin- Oberschöneweide. Zeit: 11.00 - 13.00 Uhr Nächster Termin: 14.05.2016 Lageplan

 

Forum für Berlin

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